Der Erste Test – Mein neues Fusion Whiplash

2007, Biken, Mtb-Touren No Comments »

Ich hatte es ganz neu, und es kam mal wieder sehr spät in der Saison. Aber ich wollte es auf jeden Fall noch vor dem ersten Schnee testen. – Die Pedale: Ich hatte den Rottachberg beim letzten Mal mit meiner Schuh/Pedal Kombi wohl voll daneben gegriffen und kam bei diversen Gelegenheiten nicht aus den Pedalen. Und da der Rottachberg ein ziemliches Wurzelmassaker ist, war da natürlich gar nichts zu machen.

Das Whiplash jedenfalls machte seinem guten Ruf jede Ehre und meisterte alle Wurzel bravourös.

Fakten, Links und Mehr:

Saisonabschluss im Tannheimer Tal

2007, Biken, Mtb-Touren 1 Comment »

[2007-09-22] Mittlerweile schon das zweite Jahr im Tannheimer Tal eine Tour zum Jahresabschluss. Wir hatten einen traumhaften Zeitpunkt erwischt, so dass es Indian Summer pur zu bestaunen gab.
Sehr spassig dann auch die Natur-Bike-Wäsche im Flüsschen. Wasser kann im September aber schon ganz schön kalt sein.


Fakten, Links und Mehr:

  • Einkehr: Edenalpe
  • Die Bilder gibt’s hier: Bilder
  • Mehrfachtäter: Tannheimer Tal haben wir schon mehrfach gemacht: Tannheimer Tal 2006
  • Kartenmaterial: Kompass Karten, Tannheimer Tal (ISBN-10: 3854916442) oder Mayr Karten : Reutte, Tannheimer Tal (ISBN-10: 385491444X)

Vorbei – Resümee

2007, Biken, Mtb-Touren No Comments »

Das war’s dann auch schon wieder.

[Link to Pictures]
Nach knapp zwei Wochen Biken im Bike-Park Whistler können wir resümieren: Es war phantastisch und sollte auf jeden Fall wiederholt werden. Es wird aber bestimmt eine Weile dauern, bis wir hier wieder auftauchen, denn die Olympiade 2010 wird bestimmt erst einmal dazu fürhen, dass die Preise nach oben gehen …

Weitere Reiseplanung: Ab nach Vancouver für ein paar Tage und dann in die USA (Boston, Albany, New York).

Fakten, Links und Mehr:

Comfortable Numb oder Die guten und die schlechten Tage

2007, Biken, Mtb-Touren No Comments »


[Link to Pictures]
Manchmal merkt man erst etwas später, dass eine schlechte Sache auch eine überaus gute Seite hat. So war es (mal wieder) diesmal. – Aber der Reihe nach: Es gibt da einen Drop im Park, der eigtentlich nicht wirklich schwer ist. Ca. 1,20 Meter und mit einer kleinen Holzrampe. Der Nachteil: Wenn man zu langsam ist, dann kann es schon einmal passieren, dass man einfach mehr oder weniger kopfüber und nur mit dem Vorderrad aufkommt. Dann staucht die Federgabel mit den satten 16 cm tief, tief (!) ein und eine Ausbalancierung ist in den meisten Fällen nicht mehr möglich. Dann geht es in sekundenschnelle Richtung Boden und wenn dort nicht eine weiche Matte ist, schlägt man einfach hart auf. – Bei mir war ein Stein dort.

Einige Sekunden später kam dann auch schon der Ruf: „Are you O.K.?“ Noch ganz benommen signalisierte ich – ohne der Lage richtig bewusst zu sein: „I’m fine, thank you.“ – Also erst einmal aus der Fahrtroute gerobbt, denn auch die Nächsten wollte ihr Glück versuchen. Nachdem ich mir dann als Erstes das Bike überprüft hatte, konnte ich feststellen, diesem geht es gut. Langsam sank der Adrenalinspiegel und im gleichen Maß kamen die Schmerzen. Adrenalin, dein Freund!

Wiederum einige Augenblicke später waren die Schmerzen in der linken Schulter dann doch so enorm, dass ich es doch vorgezogen habe, mal bei einem echt kanadischen Arzt vorbei zu schauen. Ein paar X-Rays, wie die Röntgenbilder dort heissen später, wusste ich dann auch: „Es könnte ein Bruch sein. Bitte kommen sie zu weiteren Untersuchungen wieder.“ Meine Kreditkarte wurde um 650 Dollar ärmer. Und ich dachte über Selbstdiagnose nach und schlich mich mit den teueren Fotos meines Schlüsselbeines und einer echt kanadischen Armschlinge aus der Klinik.

Das gute daran, und damit das Gute auch an schlechten Tagen: Da es dann ein paar Tage mit dem Arm auch nicht so gut ging, nutzen wir die Zeit zum Wandern (1×) und für eine ausgiebige Mountainbike Tour – die den bezeichnenden Namen Comfortable Numb trägt.

Wandertag – Hiking in Whistler

2007, Biken, Mtb-Touren, Reisen No Comments »


[Link to Pictures]
Ja, man kann in Whistler auch wandern. Und zwar auf eine ganz besonders schöne Weise. Da die Wälder hier teils „gemäßigte Regenwälder“ sind, haben die Locals die allseits bekannten Leitern, auch Northshores genannt, auch einwach in die Wanderwege eingebaut.

Man läuft dann über ausgedehnte sumpfige Gebiete und ist natürlich sehr froh, das sich jemand die Mühe gemacht hat, einen vor nassen Füssen zu schützen. Insgesamt sind die Wege mit soviel Liebe gemacht, dass man sich nur noch wundert, dass sie fast menschenleer sind. Wandern ist wohl nicht so das Ding hier in Kanada…

Achso: Der See zu dem wir unterwegs waren hieß Rainbow Lake. Wir wissen nicht warum, nur wissen wir jetzt, dass dort oben noch eine Menge Schnee lag – auf kapp 1500 m Mitten im August.

Weiterführendes:

WP Theme & Icons by N.Design Studio
Entries RSS Comments RSS Anmelden