Die Plumsjochhütte

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Plumsjochhütte am MorgenEntgegen ihrem Namen gibt es doch ein WC! Der Weg durchs Karwendeltal ist jedoch (mit dem Rad) ziemlich beschwerlich. Die letzen Kilometer kann man das Rad nur noch schieben, da der Weg ein Fahren nicht mehr zulässt. Der beschwerliche Weg hat aber den Vorteil, dass nicht allzu viele Tourist sich hierhin verlaufen. Dementsprechend ist Übernachtung und Verpflegung sehr günstig (für Abendbrot/Übernachtung/Frühstück haben wir knapp DM 50 bezahlt). Es lohnt sich auf jeden Fall hier zu übernachten

Brünnstein Tagestour

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WarnschildWieder geht’s vom Parkplatz (620m) am Mühlbachweg. Obwohl auf den Schildern der Weg nach links ausgewiesen wird, nimmt man mit dem Bike doch besser den rechten Weg (wie zum Schwarzenberg), es sei denn man möchte unbedingt eine Naturrodelbahn mal bergauffahren. Unterhalb der Rechenau (790m, 1,5km) treffen sichdie Wege wieder (rotweißrot 651 / alte Bez. in der Karte: weißrotweiß 26). Read the rest of this entry »

Dirstentritt im Tegestal

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Eine meiner ersten Biketouren: Eigentlich sollte es auch ein fantastische Ausblick sein. Der war aber eher mäßig. Die Tegestaltour wurde in der Bike sehr überschwänglich beschrieben, hielt dann aber nicht alles. Das kann zwar auch daran gelegen haben, daß wir erst am Nachmittag aufgebrochen waren und so keine Sonne mehr hatten (Schattenwand), aber auch der versprochene Ausblick hielt nicht, was angekündigt war. Der Downhill von Tegestalkreuz stimmte uns dann versöhnlich. – Fazit: Beim nächten Mal am Vormittag.


Fakten, Links und Mehr:

  • Die Bilder gibt’s hier: Bilder

Ein ganz fetter Start: Gotzenalm und die Sennerin vom Königssee

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»Hoch in den Bergen über’m Königssee
da haust die Maid und hütet Vieh im frischen Klee
hoch auf den sonnigen Matten.
Sie ist so fromm und dennoch ungehemmt,
so wie ihr prall gefülltes Miederhemd, aha
sie hat das Schweigen im Walde.« [KIZ: Die Sennerin vom Königssee]

Am Anfang war da für mich nur der Wunsch, mit meinem Mountainbike auch mal in die Berge zu fahren. Ich kam aus dem hohen Norden und war für drei Monate nach München verbannt. Read the rest of this entry »

Das Stifser Joch September 1997 (Passo dello Stelvio)

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Versunken im Stausee

Versunken im Stausee

Das Stilfser Joch ist einer der imposantesten Pässe der Alpen. Er ist der zweithöchste Pass der Alpen (2.757 m), wenn es um die befahrbaren (dass heißt asphaltierten) Pässe geht. Rund herum eine wunderbare Landschaft (Südtirol, Bormio, Lombardei, das Vinschgau). Kurbeln bis 3.000 m in der Ortlergruppe nahe Bozen – da merkt man schon, dass die Luft dünner wird.
Wir (Tobi und ich) hatten uns nun eine Wochenendtour ausgesucht. Wir wollten über’s Stilfser Joch. Doch nicht wie die vielen Straßenfahren/Rennradler über die oftmals gezählten Asphaltsepentinen (die nahmen wir mit dem Auto), sondern das Stilfser Joch als Ausgangspunkt für eine Traumtour. Read the rest of this entry »

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